Mentaltraining oder Mental Coaching? Was ist besser? Hier erfährst du die Unterschiede!

von | 17.11.2022 | Depression, Probleme & Krisen | 0 Kommentare

Mentaltraining oder Mental Coaching

Grundlagen Begriffe Mental Coaching oder Mentaltraining im kurzen Überblick

Der Begriff Mentalcoaching und die Bezeichnung Mental Coaching bedeuten dasselbe, es geht hier um den mentalen Bereich im Coaching.

Mentaltraining wird auch mentales Training genannt und ist das Training, welches du optimalerweise nach einem Mental Coaching beginnst.

Kurz erklärt:

Zuerst erfolgt immer Mental Coaching und in Folge das Mentaltraining!

oder mit anderen Worten

Erst erfolgt Mental Coaching um herauszufinden, worum es geht, dann erst wird mental trainiert. Du kannst schließlich auch erst einen guten Kuchen backen, nachdem du die Zutaten gefunden und sortiert hast.

Logisch oder? Genauso ist es auch beim mentalen Training! 

Was willst du mental trainieren, wenn du nicht weißt, was du verändern sollst. Nur wenn du weißt, was du tun musst, um dein Ziel zu erreichen, kannst du mit dem Mentaltraining starten. Und genau darum geht es im Mental Coaching.

Mentales Coaching hilft dir, herauszufinden, was du verändern musst, damit du dein Ziel erreichen kannst. 

Ein Mental Coach erklärt dir und macht dir verständlich, welche Weichen du stellen musst, damit du erfolgreiche Ergebnisse haben kannst?

Das ist die Grundlage!

Jeder gute Coach ist Mental Coach!

Jedes gute Coaching sollte auf jeden Fall und immer den mentalen Aspekt miteinbeziehen. Es ist gar nicht möglich die mentale Komponente nicht in Betracht zu ziehen, wenn der Coach gut ist. Das kannst du für dich auch gleich abspeichern.

Das bedeutet aber, dass jeder Coach automatisch auch ein Mental Coach ist. 

Die Unterschiede zwischen Mental Coach und Mentaltrainer

Im Mental Coaching analysieren wir gemeinsam deine Situation und vor allem dein Denkgebäude.

Mental Coaching hilft dir dabei deine Situation, deine Lage, dein Problem zu verstehen. Es ist viel mehr als nur Mentaltraining. 
Es geht darum die Zusammenhänge zwischen deinem Denken und deiner Situation zu betrachten und zu verstehen.

Ein reiner Mentaltrainer zeigt dir verschiedene Mentaltraining Methoden. Er hilft dir dabei, diese Methoden des mentalen Trainings zu erlernen. Du übst es auch mit ihm gemeinsam.


Oft geht reines Mentaltraining aber nicht über Visualisierungsübungen hinaus. Das wurde mir vielfach von Klienten berichtet, die bereits einiges gemacht hatten, bevor sie zu mir kamen.


Das heißt, beim klassischen Mentaltraining erlernst du verschiedene Techniken, wie du deine Vorstellungskraft verbessern kannst. Mithilfe der Methoden des mentalen Trainings, schaffst du es dann immer besser dein Ziel zu visualisieren. 

Die wichtigsten mentalen Techniken im Mentaltraining

Die meiner Meinung nach relevantesten Methoden im Mentaltraining sind

Affirmationen und

Mentale Bilder

Es gibt natürlich noch Meditation, Autogenes Training, Mantren, Achtsamkeitsübungen etc., die auch eine zentrale Rolle spielen. 

Was macht ein Mentaltrainer genau?

Beim Mentaltraining zeigt dir der Trainer verschiedene Übungen, wie du dir in deinem Geiste deine ideale Situation vorstellen sollst. Er leitet dich an, wie du richtig denken, fühlen und dich verhalten sollst, damit du dein Ziel erreichst.

Diese mentalen Bilder, die du mit ihm besprochen und durchgegangen bist, beginnst du nun durch regelmäßiges mentales Training in dein Unterbewusstsein zu verankern. 

Das heißt, er zeigt dir, wie du in die richtige Gefühlslage kommst, auch wenn du gerade überhaupt nicht in Stimmung bist oder traurig, lustlos und depressiv bist.

Er weist dich auf Fehler hin, nimmt Korrekturen vor, damit du dein Training wirklich von Beginn an richtig durchführen kannst.

Wichtig ist nun das dranbleiben! Nur wenn du die notwendige Ausdauer und Beharrlichkeit mitbringst, wirst du die Erfolge in deinem realen Leben sehen.

Was Mentaltraining bewirkt, ist wissenschaftlich erforscht.

Dein Unterbewusstsein kann nicht zwischen Realität und Vorstellung unterscheiden. Daher wirst du Erfolg haben, wenn du nicht zu bald aufhörst! Aber:

Um es noch klarer zu beschreiben:

Mentaltraining ist das gezielte Erlernen eines idealen Ablaufes für eine ganz bestimmte Situation. Du trainierst die einzelnen Schritte des Ablaufs. So verstärken sich und verbessern sich bzw. verändern sich deine Verhaltensweisen.

Das ist wunderbar, doch in gewisser Hinsicht auch oberflächlich. 

Ist Mentaltraining oberflächlich?

Warum oberflächlich?

Nur Visualisierungstechniken zu erlernen ohne Zusammenhänge und Abläufe in deinem eigenen Biocomputer zu verstehen, ist, wie wenn du ein renovierungsbedürftiges Haus kaufst und ein Kupferdach draufsetzt ohne das Fundament zu verändern. Verstehst du das?

Mentaltraining reicht aber auch in vielen Fällen aus. Das möchte ich auch betonen.Schauen wir uns also an, weshalb mentales Training bei vielen sehr gut wirkt und bei manchen Menschen aber nicht die gewünschten Erfolge bringt.

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Warum Mentaltraining oft keine Ergebnisse bringt?

Ich sag mal so. Aus meiner Erfahrung wird dir Mentaltraining sehr viel bringen, sofern du keine alten Traumata in dir abgespeichert hast. 

Oft kommen Menschen zu mir, die mir erzählen, dass sie ja bereits mentale Techniken und Affirmationen anwenden und auch fleißig am Ball bleiben. Sie verstehen nicht, warum sich die gewünschte Wirkung nicht einstellt und es immer wieder zu Hindernissen kommt.

Vielleicht hast du ja schon oft gehört, Affirmationen bringen nichts. Ich sage Ja und nein. Es kommt immer darauf an:

1 Wie du Affirmationen sprichst
2 Ob du Traumata hast, die gegen dein Mentaltraining wirken oder nicht!

Wenn tief in dir, in deinem Unterbewusstsein noch ungeheilte Verletzungen sind, dann werden Affirmationen und mentale Bilder nur bedingt helfen. Du kommst dann bis zu einem gewissen Punkt und dann stehst du an.

Stell dir vor

Du hast eine Wunde, die voller Dreck und Eiter ist, weil du niedergefallen bist und dich verletzt hast. Was machst du?

1 Schmierst du einfach eine Wundsalbe dick darauf und klebst ein Pflaster drauf? Oder
2 Reinigst du die Wunde vom Schmutz und Eiter, desinfizierst sie und dann schmierst du die Wundsalbe drauf und gibst das
Pflaster darauf?Genauso ist es beim Mental Coaching und Mentaltraining.

Ich bringe dir nun 2 Beispiele, anhand derer du sehen kannst, dass Mentaltraining zu wenig ist und 2 Beispiele, wo Mentales Training genial gewirkt hat.

Beispiel Schwimmen:

Mentaltraining funktioniert trotz Affirmationen und mentalen Bildern nicht so, wie du es willst.

1 Du hast Angst vor dem Schwimmen und meidest Gewässer und Seen. Nun sprichst du Affirmationen und stellst dir mental vor, wie du glücklich im Wasser schwimmst. Doch es fruchtet nicht wirklich.

2 Nun gehst du zu einem Coach und im Coaching stellt sich heraus, dass du schon mit 11 Monaten zu gehen begonnen hast und bei Familien Urlaub in den Pool gefallen bist. Du wurdest wiederbelebt und es war knapp. Deine Mutter hat dir das aber nie erzählt.

Das ist eine traumatische Erfahrung und Wasser ist in deinem Unterbewusstsein negativ besetzt. Die Todesangst sitzt noch in deinen Zellen. Verstehst du?

Hier kann dein mentales Training keine Früchte bringen. Es ist wie die Wundsalbe auf Eiter und Schmutz schmieren, wie im Vergleich in Punkt 1 beschrieben.

Es braucht hier einen ganzheitlichen therapeutischen Ansatz, um das ursprüngliche Bild des Ertrinkens als 11 Monate altes Kleinkind wieder zu neutralisieren. Erstens müssen die negativen Ladungen, Emotionen, die Angst aus deinem Körper! Und zweitens muss diese negative Programmierung auf Wasser neutralisiert werden. 

Ich arbeite hier zum Beispiel mit Physio Energetischer Emotionaler Therapie/Technik – PHEET

Und dann greift Mentaltraining. Um wieder mit dem Vergleich zu sprechen. Das Auflösen des Traumas und Neutralisieren des Bildes sind wie das Entfernen des Schmutzes und Eiters und das Desinfizieren.

Durch das Auflösen des Traumas und Neutralisieren des negativ behafteten Bildes Wasser in deinem Unterbewusstsein, kann dir Schwimmen erst wieder Spaß und Freude bereiten. Lies hier gern mehr zu Traumaverarbeitung

Beispiel Sprechen vor Gruppen

Mentaltraining bringt dich nicht weiter, du stehst an.

1 Du hast Probleme beim Sprechen vor Gruppen. Mittlerweile weißt du, wie Mentaltraining funktioniert, du kennst die Vorteile von Mentaltraining, weil du dich mit Mentaltraining Erklärungen und Wirkungen eingehend auseinandergesetzt hast. Nun gehst du auch zum Mentaltrainer und übst mentales Training mit dem Profi. Aber der Erfolg ist leider nur mäßig.

2 Auf die Frage, ob du unangenehme Erfahrungen beim Vortragen oder Ähnlichem gemacht hast, fällt dir nichts ein. Es lässt dir keine Ruhe und du suchst weiter. Dann kommst du zu einem Coach, der mit dir in die Vergangenheit geht. Durch das gemeinsame Arbeiten plötzlich poppt eine Erinnerung in dir hoch.

In der Unterstufe vom Gymnasium hast du ein Referat gehalten und deine Mitschüler haben dich ausgelacht, wie du vor der Klasse gesprochen hast. Jetzt hörst du sogar ihr schallendes Gelächter, dir kommen die Tränen. Nie wieder wirst du dich so blamieren, hast du dir damals gesagt. Und genau jetzt sind wir am Punkt!

Der Mental Coach löst mit dir diese Verletzung, programmiert das Bild um, löst dein Versprechen mit dir auf und ihr kommt wieder in die Gegenwart zurück. Du bist erstaunt, überwältigt und erleichtert. Irgendwie fühlst du dich befreit. Ballast ist weg.


Und jetzt greift dein Mentaltraining.

Verstehst du den Unterschied zwischen Mentaltraining und Mental Coaching?

Mentalcoaching ist viel mehr als nur Mentaltraining:

  • du bringst alte Verletzungen und Traumata in Heilung
  • du löst alte Schwüre, Eide, Versprechen etc. auf
  • du lernst geistige Gesetze kennen
  • du entwickelst Selbstbewusstsein, Selbstliebe, Selbstvertrauen, Selbstwert
  • du lernst, wie du richtig manifestierst
  • und und und

Zumindest sind das alles Bestandteile meiner Coachings. Wie es andere machen, weiß ich natürlich nicht.

Sobald keine alten Verletzungen oder Traumata vorhanden sind, wirkt Mentaltraining!

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Beispiel Reden

Erfolgreich mit Mentaltraining

Du tust dir einfach schwer dich auszudrücken. Immer dann, wenn mehrere Leute zusammenkommen und du gern etwas sagen möchtest, merkst du, dass du eher schweigst.

Vorträge halten, das geht gar nicht und Zusammenfassungen nach Teammeetings verkünden, das gibst du immer ab.

Du startest mit Mentaltraining. Du visualisierst, wie du laut und deutlich deine Meinung im Kollegenmeeting kundtust. Du fühlst dich gut. Du spürst, du wirst gehört. Du visualisierst jeden einzelnen Schritt in deinem gewünschten Ablaufmuster. Zuletzt stellst du dir noch vor, wie eine Kollegin dir Lob ausspricht. Sie sagt dir, dass deine Zusammenfassungen so toll sind und sie dir gern zuhört.

Das ist die Komponente des Visualisierens. Gleichzeitig affimierst du täglich, dass du eine tolle Rednerin bist und dich klar und deutlich ausdrücken kannst.

Du hast Erfolg. Dein Mentaltraining hat sich gelohnt, nach wenigen Wochen täglichen intensiven Mentaltrainings hast du dein Ziel erreicht. 

In diesem Beispiel hat dein mentales Training Wirkung gezeigt.

Du siehst, ob Mentaltraining schnelle Resultate bringt oder es hackt, hängt eben davon ab, welche Erfahrungen und Erlebnisse du gemacht hast.

Beispiel Schwimmen

Mentale Bilder und Affirmationen bringen dir Erfolg

Du bist Schwimmerin und möchtest an einem Wettkampf teilnehmen. Du schwimmst regelmäßig und trainierst nun auch mental mithilfe von mentalen Bildern.

Du stellst dir vor, wie du als 1. aus dem Wasser steigst, wie du den Pokal entgegennimmst, du siehst, wie dir der Vereinschef gratuliert etc. Auch hier bist du erfolgreich und gewinnst diesen Wettkampf.

Welche genauen Affirmationen und mentalen Bilder du für dich wählst, das lernst du auf dich genau abgestimmt im Mentaltraining. Oder aber in einem Mentalcoaching, wo du auch dein Selbstbewusstsein trainierst.

Dein Selbstbewusstsein kannst du wunderbar mit Mentaltraining aufbauen. Oft braucht es aber mehr. Und hier kommt dann wieder das Mental Coaching zum Tragen, wodurch du Altlasten in Heilung bringen kannst.

1. Ereignisse deiner Kindheit,
2. Vergebungsarbeit mit deinen Eltern oder Geschwistern,
3. Verletzungen deines kleinen inneren Kindes etc.

können mithilfe von Coaching und Mentalcoaching wunderbar gelöst werden.

Genauso ist das bei Prüfungsängsten, Stress, bei gesundheitlichen Problemen etc.

Du kannst immer und in jedem Fall Mentaltraining einsetzen. Manchmal kommst du an die Grenzen und denkst dir, wieso hilft das bei mir nicht, aber bei anderen funktioniert es? Spätestens dann ist es wichtig tiefer zu schauen und dich auf die Suche zu begeben oder du startest von vornherein mit Mental Coaching. 

Ich hoffe du weißt nun, weshalb Mentaltraining ohne Mentalcoaching oft nicht die gewünschten Ergebnisse bringt. Und weshalb Mentaltraining oft auch so locker vom Hocker funktioniert.

Wofür kannst du Mentaltraining anwenden?

Für Alles! Es gibt nichts, wo du mentales Training nicht anwenden kannst.

  1. Du kannst Mentaltraining für alles anwenden!
  2. Es gibt keinen Moment, ohne Mentaltraining!

Was?

Ja, denn du denkst immer und es ist dir leider oft nicht bewusst, was du denkst. Du trainierst also jeden Moment, jede Sekunde. Der Unterschied ist nur, dass es unbewusst geschieht und du oft gegen dich selbst trainierst.

  • Unbewusstes Mentaltraining findet immer statt!

Unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten von Mentaltraining:

  • Du kannst Mentaltraining natürlich einsetzen um deine Ängste, Prüfungsangst, und Panikattacken leichter überwinden zu können.
  • Bei Stress hilft dir mentales Training um dich besser und schneller entspannen zu können. Durch das Training entspannst du dich automatisch und verankerst Entspannen besser in deinem System.
  • Mentaltraining ist im Sport nicht mehr wegzudenken. Bessere Leistungen im Sport sind bekannt.
  • Durch mentales Training kannst du deine Selbstheilungskräfte sehr gut aktivieren und dadurch Krankheiten positiv beeinflussen.
  • Im Bereich Selbstbewusstsein, Selbstwert und Selbstvertrauen hilft es dir dein Selbstbild besser aufbauen zu können.
  • uva.

Generell kann man sagen, dass du mit Mentaltraining deine Ziele viel leichter erreichen kannst.

Kommen wir nun zum Mental Coaching. Was ist hier anders und warum ist es umfassender als Mentaltraining?

Der Mental Coach ist Lehrer und Begleiter

Ein guter Mental Coach ist dir ein liebevoller Begleiter und Lehrer:


Er ist ein ganzheitlicher Lehrer, der dir hilft 

  • die Zusammenhänge deines Anliegens/Problems/Situation zu erkennen
  • die Wirkmechanismen deines Denkens, Fühlens und Handelns zu verstehen

Beim mentalen Coaching geht es immer in die Tiefe

Der Mental Coach lehrt dich

  • die geistigen Gesetze und
  • hilft dir, sie anwenden zu lernen

Der mentale Coaching Begleiter gibt dir ganz klar 

  • Hilfe zur Selbsthilfe und erarbeitet mit dir
  • Mentaltraining Übungen für zuhause

Dadurch lernst du für dein Leben und kannst dir in Zukunft in den meisten Lebenssituationen selbst helfen. Mentalcoaching ist für mich Lebensschule! Das sollte das Ziel eines guten Coachs und Mental Coach sein. 

Mentalcoaching ist Lebensschule!

Er möchte keine abhängigen Klienten, die jahrelange oft wöchentlich zur Therapie kommen müssen, sondern Menschen befähigen, ihr Potenzial zu erkennen und zu leben.

Mentalcoaching hilft dir deine Probleme zu erkennen und eine gute Lösung zu finden.
Es hilft und zeigt dir, wie du deine Realität durch Gedanken und Worte erschaffen kannst und dir dadurch in Zukunft Probleme nicht mehr kreierst.
Und du weißt dann, wie du mit Situationen deines Lebens umgehen kannst.

Und der Mental Coach, sofern er auch therapeutisch ausgebildet ist

  • löst mit dir auch alte Traumata auf, die während des Coachings sichtbar werden

Wisse:

Generell gilt:

Jedes Problem liefert immer mehrere Lösungen mit sich!

Beim Coaching geht es darum dein Thema, dein Problem zu beleuchten und die im Problem bereits enthaltenen Lösungsmöglichkeiten in dein Bewusstsein zu holen. 

Dazu gehört eben das Mental Coaching. Denn, wie du sicher weißt, beginnt alles in deinen Gedanken. Deine unbewussten Gedankengänge, Abläufe, Konstrukte dürfen dir bewusst werden. Und dabei hilft dir ein Mental Coach.

Warum Coaching?

Kennst du vielleicht den Ausspruch „im eigenen Haus ist man blind“ oder „ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht“? Das hast du sicher schon mal gehört, oder?

Auf die Frage wann Coaching sinnvoll ist, kann ich immer nur sagen:

Coaching ist immer dann sinnvoll, wenn du nicht weiterkommst und schon lange an einem Problem herum überlegst, ohne eine Lösung zu finden. 

Warum Coaching wichtig ist, liegt also auf der Hand. Es spart dir Zeit, Energie und hilft dir schneller neue Sichtweisen und Blickwinkel zu finden.

Und wie du ja schon weißt, ist Mentaltraining ein Teil im Mentalcoaching. Mental Coaching ist wiederum Teil eines guten Coachings und hilft dir dich schneller weiter entwickeln zu können.

Coaching und Training gibt es eine Trennung?

Die Begriffe Coaching, Training und Beratung werden oft ähnlich verwendet und das wird in der Szene vielfach als Problem angesehen.

Coaching, Mentalcoaching und Training verschmelzen oft während einer Sitzung und wechseln sich ab. Das ist aus meiner Sicht ganz normal. 

Zumindest ist es während meiner Coaching Sitzungen so.
Oft taucht während einer Sitzung etwas Altes aus dem Unterbewusstsein auf. 

Dann bedarf es einfach einer tiefergehenden Suche mittels gezielten Coaching Fragen aus dem Mentalcoaching. Vielleicht bedarf es aber auch einer therapeutischen Technik um Altes in Heilung zu bringen. Alles ist möglich. Erst dann kann ein gezieltes Ablaufmuster, welches wiederum dem Mentaltraining zugeordnet wird, weiter verankert werden.

Ich berate nicht, sondern greife das auf, was ich lese und spreche es aus. Daher sehe ich mich als ganzheitliche Lehrerin, Life Coach, Mentalcoach und natürlich auch als Mentaltrainerin.

Willst du Mentaltraining, Einzelcoaching und Mental Coaching in einem?

Suchst du einen Mentaltrainer in der Nähe? Ich biete ganzheitliches Mental Coaching mit Mentaltraining in Linz an.

Natürlich biete ich beides auch online an.

Einen guten Mental Coach zu finden, ist oft nicht leicht, denn es muss die Chemie stimmen.

Ich bin sehr gerne für dich da und in einem kostenlosen Gespräch, schauen wir gemeinsam, ob eine Zusammenarbeit möglich ist.

Wenn du also mentale Stärke trainieren möchtest und die in diesem Artikel beschriebenen mentalen Techniken ganzheitlich im Mental Coaching erlernen möchtest, dann lass uns einfach unverbindlich plaudern.

kostenfreies Kennenlerngespräch

Ich freu mich auf Dich!

Deine Carmen

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Über die Autorin

 

Autorin Carmen HintermüllerMag. Carmen  Hintermüller – Expertin für Selbstwert & Selbstliebe
Bewusstseinstrainerin, Lifecoach, Emotional- und Mentalcoach.

Seit 2006 selbständig in eigener Praxis und online.

Mit echtem Selbstbewusstsein, Selbstliebe, Selbstvertrauen und starkem Selbstwertgefühl für ein glückliches, zufriedenes, erfülltes Leben voller Sinn und Lebensfreude

Mehr über Carmen Hintermüller, ihre Arbeitsweise und diverse Ausbildungen